Lupenbrille TP-710
Die besonderen Merkmale der Lupenbrille TP-710
Total modular - jede Komponente im Handumdrehen auswechselbar.
TP-710 (ohne Korrektur, Umrüst-Kit zur TP-720 erhältlich) Ti-Pro Rahmen + Schutzschild + 2 Fernrohrlupen SG 2.5x Gewicht: 36g Neu: TP-715 (wie oben, jedoch mit Fernrohrlupen SG 3.2x) |
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TP-720 (mit Korrektur-Glasfassungen) Ti-Pro Rahmen + Schutzschild + 2 Fernrohrlupen SG 2.5x + 2 Titan-Glasfassungen Gewicht: 40g Neu: TP-725 (wie oben, jedoch mit Fernrohrlupen SG 3.2x) |
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Ti-Pro Rahmen + Schutzschild + 2 Fernrohrlupen SG 2.5x + Stirnlampe Gewicht: 60 g |
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Ti-Pro Rahmen + Schutzschild + 2 Fernrohrlupen SG 2.5x + Stirnlampe + Mikrokamera Gewicht: 80 g |
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Design Faseroptik System Die Lichtquelle SandyGrendel LQ 1000 SG (swiss made) wurde speziell für das SandyGrendel System entwickelt. |
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Eigenschaften: Modularer Aufbau - Teile problemlos austauschbar Abmessung: 190 x 130 x 100mm - geringer Platzbedarf Stufenlose Helligkeitseinstellung - optimale Farbqualität bei Video Zuschaltbarer Gelb-Orange Filter - verhindert Härtung von Composits Optimale Lichtausbeute aus 100W Halogenlampe - kostengünstig 100% kompatibel zum bisherigen SandyGrendel System. Das neuentwickelte Faseroptik - Stirnlicht zur LQ 1000 SG hat folgende Vorteile: - Aus Aluminium CNC gefräst und eloxiert
- Optik aus mineralischem Glas
- Teile leicht zu reinigen, optimale Hygiene
- Vertikal und horizontal schwenkbar
- Adapterteil aus Delrin
- Lichtkegelgrösse verstellbar.
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Die System-Komponenten
Der Rahmen besteht aus reinem Titan. Er ist leicht, antiallergisch und korrosionsfrei.
Die Schutzscheibe mit integrierten Seitenflügeln aus Polycarbonat (UV 385 nm) ist optisch verzerrungsfrei und schnell demontierbar. Sie trägt die verschiebbar montierten Lupen.
Die korrigierten Brillengläser sind ebenfalls seitlich verschiebbar und zudem leicht lösbar am Rahmen befestigt.
Damit kann die Lupenbrille alternierend mit Kontaktlinsen oder korrigierten Gläsern getragen werden.
Die Faserlicht-Stirnlampe ist sehr leicht, entwickelt im Arbeitsbereich keine Wärme oder elektromagn. Strahlung. Orange-Filter zuschaltbar (Idee: Dres. Markus Gygax, Alex Grendelmeier). Die Verarbeitung lichthärtender Materialien erfolgt unter optimaler Ausleuchtung und Sicht ohne Zeitdruck.
Das Fernrohrlupen-System SandyGrendel 2,5x . Swiss made, ist leicht (je 6g!), klein und formschön. Es besteht aus mineralischem Glas und Aluminium, kein Plastik!
Das von SandyGrendel erfundene Video-Film System mit extraoraler Mikro-Kamera ermöglicht ohne zusätzliche Assistenz intraorale Live-Video-Aufnahmen von hervorragender Qualität.
Die Resultate
Ausgezeichnetes Design.
Idee, Funktion und Form in Harmonie.
Unvergleichlicher Tragkomfort Die Titanium-Pro wiegt insgesamt nur 36 g, mit Stirnlampe ca. 65 g, inkl. Kamera ca. 80 g. Perfekter Sitz, keine Gummihaltebänder oder Kopfreifen für Lupenbrille und Stirnlampe!
Das System ist ausbalanciert.
Optimale Umfeldorientierung. Das normale Blickfeld wird kaum eingeschränkt.
Keine störenden Befestigungselemente und Lupen-Schwenkvorrichtungen!
Die Lupen sind zudem sehr klein.
Die gute Hinterlüftung des Systems macht eine Anti-Beschlagsbehandlung der Gläser meist überflüssig.
Die Reinigung und Desinfektion ist einfach und wirkungsvoll.
Zum Geleit
Der Umgang mit Lupensystemen braucht am Anfang stets Geduld und Training. Man kann Lupen nicht einfach kaufen, sondern muss sich die Fertigkeit, damit zu arbeiten, selber aneignen. Wer sich ein Auto anschafft, erwirbt dadurch nicht auch gleichzeitig die Fähigkeit, damit fahren zu können.
Wichtig ist, dass schon zu Beginn im Munde konsequent 99% durch die Lupe gearbeitet wird. Die Titanium-Pro darf nie in einer Schublade verschwinden!
Es empfiehlt sich, zuerst beispielsweise einige extrahierte Zähne zu präparieren, im Kofferdam ein paar Nähte zu legen, kurz: am Phantom etwas zu üben.
Ich selber habe 1987 auf Empfehlung von zwei befreundeten Kollegen begonnen, mit Lupen zu arbeiten ("..ohne Lupen arbeitest du nicht so gut, wie du könntest"). Ich hatte anfangs ziemliche Schwierigkeiten damit und brauchte zwei Anläufe. Seit der Überwindung dieser Phase schaue ich nie mehr ohne diese Instrumente in eine Mundhöhle.
Eine weitere Erleuchtung im wahrsten Sinne des Wortes und wiederum ein Meilenstein auf dem Weg zu Erleichterung und Perfektionierung der Arbeit war für mich die Entdeckung der Faserlicht - Stirnlampe an der IDS in Köln 1997. Das stets schattenfreie, voll ausgeleuchtete Präparationsfeld ist einfach phänomenal. Auch dieses Hilfsmittel ist mir in ganz kurzer Zeit zum ständigen, unentbehrlichen Arbeitsinstrument geworden.
Das SandyGrendel System bietet Vergrösserung, Licht und Schutz mit einem unvergleichlichen Tragkomfort.
Ich hoffe, dass Sie meine persönliche Erfahrung schon bald teilen können: Mit dem SandyGrendel System arbeiten Sie genauer, müheloser und schneller. Deshalb profitieren nicht nur Sie in Ihrem Beruf, sondern auch alle Ihre Patienten. Sie setzen damit Ihr Können optimal um und werden an der Zahnheilkunde mehr Freude haben denn je.
Allgemeines:
Beim Arbeiten in der Mundhöhle bietet eine koaxiale Beleuchtung des Operationsfeldes enorme Vorteile. Die zeitraubenden Versuche, das Licht der OP-Lampe dorthin zu bringen, wo es gebraucht wird, entfallen. Die OP-Lampe vermag selbst in Kombination mit dem Faserlicht an den Winkelstücken nicht zu genügen. Vergrösserung ohne adäquate Ausleuchtung kann keine optimalen Resultate erbringen, unabhängig vom Vergrösserungsfaktor.
Sowohl Mikroskop als auch Lupen haben ihre spezifischen Stärken und Schwächen und schliessen sich gegenseitig keineswegs aus. Vor- und Nachteile fallen selbstverständlich bei jedem Anwender - je nach Einsatzzweck und persönlichen Präferenzen - mehr oder weniger ins Gewicht.
Grundsätzliches:
To see or not to see, that is the question (Alfred Knaus, Seattle).
Es macht keinen Sinn, mit x-facher Vergrösserung im nachhinein zu betrachten (kontrollieren), was zuvor ohne Vergrösserung geleistet wurde.
Wir brauchen diese Instrumente nicht, um unsere Arbeit zu kontrollieren. Wir brauchen sie, um konstant kontrolliert zu arbeiten.
Was auch immer wir intraoral tun, es muss unter Zuhilfenahme von Vergrösserung und koaxialer Ausleuchtung des Operationsfeldes geschehen. Nur so erreichen wir unser individuell optimales Behandlungsresultat.
Lupenbrillen in der Zahnheilkunde
Die Lupenbrille ist ein sehr dynamisches Instrument. Lupe, Stirnlicht und Video-Film-Kamera können zu 99%, ohne irgendwelche Restriktionen seitens Sachgebiet oder Patient eingesetzt werden.
Mit dem von SandyGrendel erfundenen Video-Film System ist es zudem erstmals möglich problemlos, ohne fremde Hilfe die gesamte Behandlung am Bildschirm zu zeigen und auf Video-Band aufzunehmen.
Das neue iMovie Programm von Apple macht auch das Bearbeiten des Bandes in semi-professioneller Qualität zum Vergnügen selbst für Computerlaien.
Wenn intraoral ständig mit Lupe und Stirnlicht gearbeitet wird, kommt dem Tragkomfort des Systems eine entscheidende Bedeutung zu. Das Lupensystem muss leicht und bequem sein. Lupenbrille und Licht sollen im Handumdrehen - ohne zusätzliches Einstellen und Justieren - aufgesetzt und wieder entfernt werden können. Selbst eine OP-Mütze darf dabei keine Behinderung darstellen!
Oft werden Interessierte allein schon durch die Art der Befestigung gängiger Systeme abgeschreckt (Kopfreifen - "Schädelkäfig" oder Haltegummi - "Kopfwehschleuder").
Viele Zahnärzten sind deshalb auf der Suche nach einem ultra-leichten System, das sie mühelos und mit Freude und Begeisterung tragen können.
Ein wirklich praxisnahes Instrumentarium muss ohne jegliche Haltevorrichtungen auskommen.
Das SandyGrendel System wurde entwickelt, um die Bedürfnisse aus der Praxis für die Praxis optimal zu erfüllen.
Vorteile von Lupenbrillen:
Lupenbrille und Stirnlicht werden ohne Umstände zu Reihenuntersuchungen in Schulen, Altenheime etc. mitgenommen. Es gibt auch intraoral keine Restriktionen durch das Sachgebiet (Paro, Endo, Kons, Chirurgie etc.) oder den Patienten.
Der normale Praxisablauf wird durch den Einsatz dieser Instrumente nicht beeinflusst; eine Einarbeitungszeit für das Personal erübrigt sich.
Das Auge wird nicht mehr ununterbrochen zur Nahakkommodation gezwungen. Daraus resultiert ein entspannteres Arbeiten.
Die Umfeldkontrolle ist gewährleistet. Wichtig: Die Lupen sollen möglichst klein sein.
In über 90% der Fälle beträgt die Einarbeitungs- und Angewöhnungszeit für den Behandler wenige Tage.
Zu den Kosten: Wenn ein Instrument während 99% der intraoralen Arbeitszeit im Einsatz ist, spielen dessen Kosten eine untergeordnete Rolle. Professionelle Systeme ( Lupen + Faserlicht ) gibt es schon für ~ CHF 4000.-