So tragen Sie Ihren Augen Sorge |
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Dämmerlicht und zu schwache Beleuchtung ermüden die Augen. |
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Vermeiden Sie starke Hell-Dunkel-Kontraste und Blendungen |
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Unnatürliche Beleuchtungsverhältnisse können mit leicht getönten Filtergläsern oder dem Arbeitsplatz angepassten, entspiegelten Brillengläsern korrigiert werden. |
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Eine Lesedistanz von 35 bis 45 cm bei normal grosser Druckschrift schont Ihre Augen. Wenn dieser Abstand nicht eingehalten werden kann, sollten Sie Ihre Augen überprüfen lassen. |
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Bei extrem feinen Arbeiten ist eine dem Arbeitsabstand entsprechende Brille oder Lupe zu verwenden. |
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Sonnenbäder setzen die Sehleistung vorübergehend herab und schränken die Anpassungfähigkeit der Augen ein, was besonders beim Autofahren in der Nacht gefährlich wird. Darum: kein Weekend am Strand oder im Schnee ohne Sonnenbrille. |
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Lassen sie die ultravioletten Strahlen in grösserer Höhe nicht direkt auf Ihre Augen einwirken. Auch hier: Setzen Sie eine gute Sonnenbrille mit Ultraviolett- und ev. Seitenschutz auf. |
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Halten Sie Rauch, Zugluft, Staub und Splitter von Ihren Augen fern. An gefährdeten Arbeitsplätzen Schutzbrillen mit Sicherheitsgläsern tragen. |
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So tun Sie Ihren Augen etwas Gutes |
Was, wenn nicht das Auge, gilt es zu hüten wie seinen Augapfel! Unserem meistgebrauchtem Sinnesorgan dürften wir ruhig mal etwas gönnen.
Rüebli Rüebli-Essen ist gut für die Augen, sagt der Volksmund schon lange. Tatsächlich ist Vitamin E gut für die Sehzellen.
Schutz Schonen müssen wir unsere Augen nicht, zumindest nicht im Sinne ihrer eigentlichen Funktion, dem Sehen. Aber sie sind dankbar, wenn wir sie vor Zugluft, Rauch und Staub und vor allem auch vor UV-Strahlung schützen.
Fernsehen Stundenlanges Fernsehen macht nicht, wie häufig geglaubt, die Augen kaputt (eher das Gehirn...). Ungut daran ist - aus Sicht des Auges - das Starren auf den fixen Punkt der Mattscheibe. Unsere Augen und Lider brauchen Bewegung, öfters mal blinzeln ist nicht schlecht ebenso wie ein Blick aus dem Fenster oder auf einen nahen Punkt. Übrigens: Regelmässig einsetzende Müdigkeit und gereizte Augen vor der Flimmerkiste sind in den meisten Fällen ein Zeichen für eine nicht korrigierte Fehlsichtigkeit.
Computer Auch beim Arbeiten am PC neigt man dazu, längere Zeit in den Bildschirm zu starren. Lassen Sie Ihren Blick zwischendurch immer wieder mal in die Ferne und durch die Umgebung schweifen.
Entspannung Eine angenehme Entspannungsübung ist das "Palmieren": Setzen Sie sich an einen Tisch und legen Sie den Kopf so in die aufgestützten Hände, dass die Backenknochen auf den Handballen zu liegen kommen und die Finger sich auf der Stirn kreuzen. Geniessen Sie einen Moment der Ruhe. Das tut nicht nur Ihren Augen, sondern auch Ihrer Seele wohl. Auch eine sanfte, durchblutungsfördernde Fingerspitzenmassage der Stirn/Schläfenpartie fördert das Wohlbefinden.
Augentraining Wer mehr will von seinem Sinnesorgan, kann es mit einem integrierten Augentraining fördern. Eine anatomisch bedingte Fehlsichtigkeit lässt sich damit zwar nicht "wegtrainieren", aber die Gesamtwahrnehmung verbessern. Beim Augentraining geht es nicht nur um die Fitness der sechs Augenmuskeln und das eigentliche, vom Auge vollzogene Sehen, sondern auch um die Wahrnehmung im Gehirn. Ähnlich ist es beim Aufwärmtraining im Sport: Wie verschiedene Untersuchungen belegen, macht es nicht nur die Muskeln geschmeidig, sondern schärft auch die Sinne.
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Worauf ist bei einer Velobrille zu achten? |
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Eine gute Velobrille muss rund um die Nase anliegen, um Fahrtwind und Luftzug optimal abzuschirmen und somit sichthinderndes Tränen oder Bindehautentzündungen zu verhindern. Eine gewisse Luftzirkulation sollte jedoch gewährleistet sein, damit die Gläser nicht beschlagen. |
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Als Brillenglas ist Polycarbonat zu empfehlen, ein nahezu unzerstörbarer Kunststoff mit hoher Schutzwirkung. |
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Viele Sportbrillenmodelle lassen sich auch mit Korrekturgläsern versehen. In den meisten Fällen ist eine Kombination von Kontaktlinsen und Schutzbrille die beste Möglichkeit, optimales Sehen mit optimalem Augenschutz zu verbinden. |
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Die Fassung muss absolut bequem und sicher zu tragen sein und darf im Unglücksfall weder splittern noch sonstwie zu zusätzlichen Verletzungen führen. |
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Darüber hinaus gelten die individuellen Erfordernisse und Bedürfnisse (Filterfarben, Filterwirkung der Gläser etc.) von Nutzung des Fahrzeugs und Fahrweise der Fahrer/in. Fragen Sie Ihren Augenoptiker - er berät Sie gerne. |
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Skibrillen-Tips vom Augenoptiker |
Gut sehen: Wer eine Brille oder Kontaktlinsen trägt, darf auch beim Skifahren oder Snowboarden nicht darauf verzichten - kombiniert mit einer geeigneten Skibrille.
Sehkorrektion: Ideal ist die Kombination von Kontaktlinsen mit einer Schutzbrille. Aber auch Ski- resp. Sportbrillen lassen sich mit optischen Gläsern ausrüsten.
Fassung und Gläser: Die Fassung bzw. das Brillenmodell darf über keine harten Teile (Metall) verfügen, die Gläser sollten aus Kunststoff, vorzugsweise Polycarbonat, sein und über einen UV-Schutzfilter verfügen (siehe UV-Schutz).
Filterfarben: Dunkle Brillen nur bei extremen Lichtverhältnissen (z.B. Gletscher) tragen. Gelbe Filtern verbessern das Sehen bei kontrastarmen Sichtverhältnissen (Nebel, Dämmerung), blaue Filter bringen eher eine Verschlechterung der Sicht.
Guter Halt: Die Brille muss über vom Augenoptiker angepasste Bügel oder ein Trägerband verfügen. Letzteres sollte elastisch bzw. verstellbar (je nachdem, ob man eine Mütze oder Kapuze trägt) und vorzugsweise hinten verschliessbar sein, so dass man sie nicht über Mütze oder nasse Haare "reissen" muss.
UV-Schutz: Bei einem Sonnenschutzglas ist eine Filterwirkung bis 400nm verlangt. Ihr Augenoptiker kann über die Filterleistung jedes Gläsertyps genau Auskunft geben. Verspiegelte Gläser halten noch mehr Sonnenstrahlung ab, und ein Seitenschutz verhindert deren seitliches Eindringen.
Vorbeugen: Auch Skifahren zum Vergnügen ist ein Sport. Ein 10-minütiges Aufwärmtraining, das den Puls auf über 150 "jagt", lockert und wärmt nicht nur die Muskeln, sondern erhöht gemäss neusten Untersuchungen auch die Reaktions- und Wahrnehmungsfähigkeit. Sehen ist auch ein mechanischer Vorgang - das Auge wird von sechs Muskeln bewegt. Mit einem gezielten Sehtraining lassen sich Schnelligkeit und Blickbewegungen optimieren und die Reaktionsfähigkeit erhöhen - fragen Sie Ihren Augenoptiker.
Alkohol: Achtung beim Bestellen in der Skihütte: Schon in geringen Mengen setzt Alkohol die Sehleistung drastisch herab.
Sehtest Lassen Sie Ihr Sehvermögen alle paar Jahre vom Augenoptiker prüfen und informieren Sie ihn dabei über Ihre sportlichen Aktivitäten |
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PC-Tips vom Augenoptiker |
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Achten Sie auf Ihr gutes Sehvermögen. Auch kleine, im Alltag wenig störende Sehfehler oder -schwächen können sich bei längerer Bildschirmarbeit negativ auf Ihr Wohlbefinden auswirken. |
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Gönnen Sie Ihren Augen öfters eine Pause: Starren Sie nicht stundenlang in den Monitor, schauen Sie zwischendurch bewusst in die Ferne – vielleicht durchs Fenster auf einen Baum – und machen Sie hie und da eine Entspannungsübung. |
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Versuchen Sie zwischendurch immer wieder zu blinzeln, damit die Augen regelmässig befeuchtet werden. |
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Plazieren Sie Ihren Monitor richtig: 1. Fenster/Lichtquelle seitlich, nicht vor oder hinter dem Bildschirm. 2. Entfernung Nasenwurzel-Bildschirm 50-70 cm; Blickneigung 25° bis max. 30°; die Oberkante des Bildschirms sollte knapp unterhalb der Augenhöhe liegen. |
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Stellen Sie Ihren Monitor auf höchste Auflösung bei einer Bildwiederholfrequenz von mindestens 70Hz. |
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Allfällige Dokumenthalter in gleicher Entfernung wie Bildschirm plazieren. |
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Bildschirm regelmässig reinigen – vermindert Reizungen/Irritationen durch Fingerabdrücke etc. |
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Sorgen Sie für gute Beleuchtung – im Dämmerlicht ermüden die Augen schneller. |
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Achten Sie auf ein gutes Raumklima – in trockener, abgestandener Luft leiden Ihre Augen schneller. Schützen Sie sie vor Rauch und Zugluft. |
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Verwenden Sie nicht – sofern nicht vom Arzt vorgeschrieben – über längere Zeit Augentropfen – diese Symptombekämpfung kann neue Probleme bringen. |
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Lassen Sie Ihr Sehvermögen und Ihre Augen alle drei Jahre testen. |